Pallas auf Tour

07.06.2017
Teamgeist und Präzision im Freizeittest

Bogenschießen

Das Ziel stets genau im Auge haben: Eine Aufgabe, die bei Pallas nicht nur beim Bogenschießen eine entscheidende Rolle spielt. Auch im Arbeitsalltag ist bei dem ausgewiesenen Experten im Bereich anspruchsvoller Oberflächentechnik Präzision Trumpf. Um zugleich Teamgeist und Vertrauen zueinander weiter zu stärken, verbrachte die Pallas-Mannschaft einen Betriebsausflug in Kirchsahr-Binzenbach in der Nähe von Bad Münstereifel. Dort stellte man sich gemeinsam den Herausforderungen im traditionellen Bogenschießen, bei dem mit Pfeil und Bogen auf verschiedene Ziele geschossen wird.

Was so einfach aussieht, erfordert neben Kenntnis der Sicherheitsregeln vor allem die richtige Körperhaltung und Technik: Ohne sie geht dabei gar nichts. So übte das 29-köpfige Team zunächst auf einer Lichtung die anspruchsvollen Bewegungsabläufe, bevor es galt, das Ziel zu treffen. Mit höchster Konzentration, nebeneinander in einer Reihe stehend und den Übungsbögen in der Hand, visierte die Pallas-Mannschaft das rund 30 Meter entfernte Ziel an. Mit einem Surren zischten die Pfeile durch die Luft und manch einer traf sogar schließlich das Ziel. So trainiert, stellte sich die Pallas-Crew in mehreren Teams der Jagd auf nachgebaute Dinosaurier in Originalgröße. Dabei galt es, die dreidimensionalen Tierattrappen aus Schaumstoff aus unterschiedlichen Positionen und Distanzen mit Pfeil und Bogen zu "erlegen". Positiv wirkte sich aus, dass die Teilnehmer durch die abgelegene Lage auch in längst vergessene – handyfreie – Zeiten zurückgeführt wurden. Mangels Empfang war das Team so voll und ganz bei der Sache. Ob durch Astgabeln hindurch, Hänge hinauf oder von Hochständen herab, stehend, kniend oder sogar liegend, galt es, das Ziel treffen: So wurde das Pallas-Team beim 3D-Bogenschießen mental und körperlich gleichermaßen gefordert. Fitness und Treffsicherheit waren dabei Trumpf. Stephan Kalawrytinos erwies sich beim Preisschießen als Routinier – vielleicht, weil er durch seinen Geschäftsführerjob mehr Übung als andere in diesen Disziplinen hat. Mit einem zünftigen Abendessen endete der abenteuerreiche Betriebsausflug, der auch in den Folgetagen noch für viel Gesprächsstoff im Team sorgte.


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